Фото Натальи Яниной.

In der Kirche wurde die Osterkerze entzündet und eine Ausstellung eröffnet 

«Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!» - mit diesem dreifachen Osterruf begrüßte Bischof Serge Maschewski alle Besucher der St. Paulskirche, die zur Osterfeier kamen. In diesem Jahr fiel das Datum dieses Hellen Tages nach westlicher Tradition auf den 1. April. Zu diesem feierlichen Anlass kamen geistliche Vertreter verschiedener Konfessionen zusammen – römisch-katholische, griechisch-katholische und orthodoxe Kirchen, sowie weitere Ehrengäste.

An der Osterkerze, die der Kirche von der Partnergemeinde in Regensburg  geschenkt wurde, entzündete der Bischof die Altarkerzen und verkündete, als Symbol des Sieges des Guten über das Böse, des Lebens über den Tod, von der Erlösung und Freude der Auferstehung Christi. Danach wurde das Licht an alle Gäste weitergegeben. Die Osterkerze wird bis Pfingsten brennen.

«Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.» (Evangelium nach Johannes 8, 12).

 

 

Anschließend wurde die einzigartige Ausstellung   «Entgrenzung  – Deutsche auf der Suche nach Heimat zwischen Württemberg und dem Kaukasus» mit der Unterstützung der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche der Ukraine.   

Die Ausstellung bleibt bis zum 8. April, Eintritt kostenlos.

 

 

 

Abgerundet wieder der Abend mit einem feierlichen Osterkonzert mit Stücken von Bach. An der Orgel spielte die Hauptorganistin der Kirche  Veronika Struk, sowie Julia  Tymakova (Sopran), Alexandr Prokopovych (Tenor), Viktor Schevchenko (Bass), Serge Laptev (Flöte) und das Streichquartett  «Harmonie der Welt».